Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt - vorausgesetzt, du kennst die Richtung.
Für unser Pure Boarding Projekt waren die Ziele zunächst (verdächtig) klar:
Erhalt der Variabilität des Hardboot-Snowboardens, maximales kreatives Potential unabhängig von Umgebungsbedingungen und Material. Und zwar möglichst locker!
Klar, wir konnten Ausnahmefahrer, langjährige Schulungserfahrungen und jede Menge "Good Vibrations" aufbieten, dazu Jörg Eglis treibenden Optimismus und seinen Ruf in der Szene.
Woran wir uns mit der Entwicklung von Technikschema und Schulungskonzept tatsächlich gewagt hatten war zum Glück keinem von uns so richtig klar. Wie der Anstieg zu einem verlockenden, aber nebelverhangenen Berggipfel.
Und das hatten wir uns vorgenommen:
Für das Pure Boarding Technikschema:
Und es sollte einfach sein - oder wenigstens so rüberkommen.
Für das Pure Boarding Schulungskonzept:
Die Suche nach dem magischen Pure Board:
- musste angesichts dieser Baustellen zunächst in die Warteschleife:
Flacher Bindungswinkel, lateral flexible Bügelbindung mit Hardboots, dazu ein etwas breiteres torsionssteifes Board: Das war für den Anfang die geeignete Ausrüstung.
Sie reichte für kreatives Style-Switching auf hohem Niveau.
Doch die vollständige Verwirklichung unseres Ziels "No Limits!" erforderte speziell auf Pure Boarding abgestimmtes Material.
Und den ersten Schritt auf einem weiteren langen Weg.